Lagerräume mieten – mehr Platz zum Verstauen

Das Waren- oder Materiallager ist Teil der Betriebsausstattung und unterliegt daher verschiedenen Vorschriften und Normen. Als Herzstück des Verkaufs muss auch das Lager gut organisiert sein. Wie plant und realisiert man Lagerräume Schritt für Schritt?

Ein Umzug ist meist mit hohen Kosten verbunden: Eine neue Wohnung oder ein neues Haus muss eventuell saniert und mit neuen Tapeten und Böden ausgestattet werden. Für ein neues Wandbild benötigen Sie teure Farbe und passendes Malzubehör. Normalerweise müssen Sie neue Möbel, Lampen und andere Gegenstände kaufen. Gleichzeitig findet beim Umzug eine Art Aufräumung statt. Nachdem vieles geklärt ist, stellt sich die Frage: Was bringt das neue Haus, was wird verkauft und was muss kurz- oder langfristig gelagert werden?

Hier kommen einen Lagerraum mieten, vor allem In Großstädten wie Spreitenbach, ins Spiel: Sie können hier ein geeignetes Lager mieten, um Ihre Möbel zwischenzulagern. Wir verstehen die Umzugskosten, deshalb bieten wir Ihnen günstige Lagermöglichkeiten an. SB-Lagerräume variieren je nach Größe, sodass Sie immer einen Lagerraum finden, der Ihren Bedürfnissen entspricht.

Verschiedene Varianten

Bei der Planung eines Lagers ist die Zuweisung von Lagerräumen und die zu verwendenden Lagereinrichtungen von entscheidender Bedeutung. Es wird zwischen fester und dynamischer Lagerplatzvergabe unterschieden. Speicher werden in feste (statische) Speicher und ungebundene (dynamische) Speicher unterteilt.

– Feste und dynamische Lagerplatzvergabe

Wenn Art und Menge der einzulagernden Ware nicht wesentlich schwanken, empfiehlt sich die feste Lagerplatzzuordnung. Dann reservieren Sie für jeden Artikel einen festen Platz im Lagersystem. Dadurch kann das Lager überschaubar gestaltet werden.

Die dynamische Speicherplatzzuweisung nutzt verfügbaren Speicherplatz flexibler, indem sie freien Speicherplatz für Einkäufe zuweist. Dies ist möglich und sinnvoll, wenn der Lagerort – in der Regel über ein IT-System – korrekt erfasst wird. Zudem muss sichergestellt sein, dass die Positionierung neu eingetroffener Ware die Entnahme von Lagergut nicht erschwert.

– Feste und unabhängige Lagereinrichtungen

Das Festlager bewegt sich nach der Installation nicht mehr und bleibt fest verankert. Dazu gehören Regale oder Schränke, Dosen oder andere Behälter. Festlager sind stationäre Lager.

Ungebundene Lagereinrichtungen können verschoben werden, so dass sie zu einer dynamischen Lagereinheitengruppe gehören. Damit sind insbesondere Karussellregale oder Verschieberegale, wie fahrbare Palettenregale gemeint. Beispielsweise in Winterthur wird dieses Model häufig verwendet.

Der Self-Storage

Self-Storage heißt übersetzt “Selbstlagerung”, was nichts anderes ist, als Möbel, Umzugskartons oder Wertsachen und andere Umzugsgegenstände selbst einzulagern. Dann können Sie einen Lagerraum mieten, in dem Sie Gegenstände selbst ein- und ausladen können. Sie können es während der Mietzeit kostenlos nutzen. Generell gibt es Unterschiede zwischen verschiedenen Varianten:

Indoor-Lager: Ausstattung ist vergleichbar mit Service-Lager, Klimatisierung und Überwachung größtenteils gut

Drive-In-Lager: ähnlich einer Garage, Sie transportieren die Möbel direkt zum Rollo

Outdoor-Lagerung: Günstig, aber nur für unempfindliche Gegenstände geeignet

Postlagerung: Lagerung und Rücksendung per Paketdienst, kann sehr teuer werden.

Wichtige Tipps vor dem Kauf

Zuallererst ist die sichere Aufbewahrung Ihrer Sachen sehr wichtig. Es sind weitere Punkte zu beachten. Beispielsweise die Lagerung, wie Sauberkeit und geringe Luftfeuchtigkeit, spielen eine wichtige Rolle bei der Vermeidung von Schimmel. Angemessene Sicherheit und Überwachung ist ebenfalls ein zu wissender Fakt, bevor Sie sich für ein Self-Storage entscheiden. Ebenfalls sollten Sie auf einen schnellen Zugriff und täglichen Zugriff auf das Lager achten. Bei letzterem zeigt sich Zürich als guter Standort.

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